Was hab ich mich gequält …

Oh man, wenn ich jetzt so zurück denke, was für Programme ich durchlaufen hab und wie ich mich Strategien unterworfen hab.

Aber gehen wir noch mal kurz zurück ins Jahr 2016. Im Oktober habe ich meine – zumindest in der Angestellten-Welt – gut bezahlte Stelle als Abteilungsleiterin gekündigt. Wuahhh, was für eine Erleichterung. Sicher, es gab Hochphasen, tolle Momente, doch die vergangenen Monate waren einfach nur noch eine Quälerei gewesen. 10, 12, 14 … oder mehr Stunden, die ich täglich komplett durchgetaktet von Meeting zu Meeting gelaufen bin, zwischendrin oder auch mal nachts habe ich die Zahlen studiert oder die nächste Vorstandspräsentation vorbereitet. Jeden Tag wurden neue Analysen und Konzepte erwartet, es konnte nicht schnell und gut genug sein. Schneller, schneller, schneller. Abends bin ich mit dem Handy in der Hand eingeschlafen, weil ich noch die letzten Mails beantwortet hatte. Morgens lustlos und müde ins Büro gefahren – ebenfalls mit den ersten Abstimmungen beschäftigt. 5 Tage Anwesenheit unter der Woche gehörte zur Unternehmenskultur, Homeoffice war ein Reizwort. Und natürlich galt das auch für Frauen wie mich, mit zwei Kindern, die damals 8 und 9 Jahre alt waren. Dummerweise war der Standort auch noch in einer anderen Stadt, aber was macht man nicht alles, um beruflich weiterzukommen.

Ok, genug damit. Es geht mir keinesfalls darum, zu jammern. Ich möchte dir nur ein paar Hintergrundinformationen geben, damit du meine Botschaft besser verstehen kannst.

Ich hatte also gekündigt und fühlte mich wie ein Hippie. Totaler Freiheitsrausch – ha ha – trotz aller Schwierigkeiten, denn mein Partner fand das nicht so lustig und ich konnte mir ausrechnen, wie lange meine finanziellen Reserven reichen würden, wenn ich nicht in absehbarer Zeit eine neue Einkommensquelle kreieren würde …

Doch was ist dann passiert? Ich habe Erfahrungen gesammelt. Gar nicht so leicht, sich selbständig zu machen. Ich will es kurz halten. Ich probierte vieles aus, verzettelte mich in diversen Marketing-Tools und stellte fest, dass Kunden nicht einfach so kommen, weil man eine Jimdo-Homepage hat (meine erste damals). ???

Doch “Gott sei Dank”, die Rettung kam in Form von Experten und Coaches daher. Mein erstes 8-wöchiges Coaching-Programm kostete direkt einen 5-stelligen Betrag. Aber schließlich wollte ich es ja gleich gescheit machen. Erste Zweifel schob ich beiseite. Zum Beispiel kam mir nach einem kurzen Blick auf die Module im Mitgliederbereich direkt ein Gefühl von … ich kann es gar nicht beschreiben. Ich bemerkte, dass die ganze Strategie sich um den Aufbau einer Facebook-Gruppe drehte. Gruppe bewerben, Gruppe bespaßen, Erstgespräche führen. Dabei hatte ich das mit der Gruppe ja eigentlich schon aussortiert. Es fühlte sich für mich nicht wirklich stimmig an und machte auch nur bedingt Sinn – zumindest in meinen Augen. Aber gut, die Profis müssen es ja wohl wissen. Das ist also DIE Strategie. Ohne Gruppe geht es nicht, das ist quasi die Basis für das ganze Marketing. Also machte ich mit, arbeitete fleißig die Module ab und bemühte mich nach Kräften Mitglieder für die Gruppe zu gewinnen. Und da ich so ehrgeizig war und es unbedingt richtig machen wollte, habe ich einiges an Budget dafür geopfert.

Das Dumme war nur, es fühlte sich immer noch zäh an. Die Gruppe zeigte wenig Reaktion und Interaktion und – ich gebe es offen zu – ich hatte oft keine Lust, die Entertainerin zu spielen, die jeden Tag Content reingibt und regelmäßig Live Videos macht. Es fühlte sich nicht gut an, dauernd reinzubuttern.

Es gab noch unzählige Strategien und Konzepte, die ich in diesem und weiteren Coachings gelernt hatte. Ich kam gar nicht hinterher. Mindset ist alles. Webinare. Erstgespräche inkl. Einwandbehandlung. E-Mail-Marketing. Messenger-Bot. Nur noch den Impulsen der Seele folgen. Es war alles dabei und ich viel zu oft bemüht, es “richtig” zu machen.

Heute weiß ich, keine dieser Strategien und kein noch so innovatives Online-Marketing-Tool wird mich erfolgreicher machen, wenn es mir nicht entspricht. Der eine zieht Millionen aus seiner Facebook-Gruppe, jemand anderen würde dieser Angang nur bremsen.

ICH bin die Strategie. DU bist die Strategie. Und wie genial wäre es, wenn jeder SEINE Strategie finden würde, seine ganz eigene, originale Art und Weise, sein Business zu führen. Genau das ist meine Mission! Das ist es, was ich mir als Astrologischer Coach zur Aufgabe gemacht habe. Die Astrologie hilft mir, den gesamten Prozess mit meinen Coachees – die eigene Lebensaufgabe erkennen, eine stimmige Positionierung finden und die passende Marketingstrategie entwickeln – komplett authentisch zu gestalten.

Genial, findest du nicht? Auch du kannst dich aus vorgegebenen Strukturen und Konzepten befreien und die passende Strategie finden. Du darfst dir vertrauen!

Wenn du dich in diesem Post teilweise oder auch ganz wiederfinden konntest, wenn du vielleicht auch gerade gar nicht so genau weißt, was wirklich zu dir passt, nehme ich mir gern etwas Zeit für dich und dein Business. Im Gespräch und mit Hilfe der Astrologie finden wir schnell dein Kernthema und du bekommst wieder den Kontakt zu dir selbst.

Du kannst dich hier für ein 60-minütigen Gratis-Gespräch anmelden, einfach einen freien Termin raussuchen und einen kurzen Fragebogen beantworten.

Hier kannst du dich anmelden:

bit.ly/gratis-gespraech

Also, schnapp dir deine Geburtsdaten und mach den ersten Schritt in die Selbstbestimmung. Ich freu mich auf dich!

Deine Violène

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